Betrachter im Browser
Serien durchblättern, zoomen, Helligkeit und Kontrast anpassen — ohne Plug-in, auf Rechner, Tablet und Telefon.
XrayHub ersetzt die Patienten-CD. Ihre Praxis lädt die DICOM-Studie hoch, der Patient öffnet sie mit QR-Code und Geburtsdatum im Browser — und der Server, auf dem alles liegt, kann die Bilder zu keinem Zeitpunkt lesen.
Vom Klick in der Praxis bis zum Bild auf dem Handy des Patienten vergehen Sekunden. Der Zuweiser bekommt dieselben Daten als originales DICOM.
Ordner oder Einzelbilder im XrayHub-Client wählen — oder direkt aus dem Praxisverwaltungssystem per GDT/VDDS anstoßen. Die Verschlüsselung passiert auf Ihrem Rechner, noch bevor ein Byte das Haus verlässt.
XrayHub erzeugt einen QR-Code zum Ausdrucken und wahlweise einen Link per E-Mail. Als zweiter Faktor dient das Geburtsdatum des Patienten — ohne Geburtsdatum ist der QR-Code wertlos.
Der Patient öffnet die Bilder im Browser, blättert durch die Serien und lädt einzelne Aufnahmen oder alles als ZIP. Nichts davon muss installiert werden.
Serien durchblättern, zoomen, Helligkeit und Kontrast anpassen — ohne Plug-in, auf Rechner, Tablet und Telefon.
Original-DICOM für den nächsten Arzt, JPEG für den Patienten. Das ZIP entsteht im Browser — der Server sieht auch dabei nur Chiffrat.
Ein A5-Blatt mit QR-Code, Zugangscode und kurzer Anleitung, fertig zum Mitgeben. Wahlweise zusätzlich als Link per E-Mail.
Beliebig viele Praxen auf einer Installation, sauber getrennt, mit eigenem Namen, eigener Domain und eigener Aufbewahrungsfrist.
Aus dem PVS heraus starten, Rückmeldung als Satzart 6310 mit Link und PDF — in der Zahnarztwelt über VDDS-media 1.4 als BVS.
Der Client kommt ohne GPU und ohne WebView-Runtime aus und funktioniert in jeder RDS-Sitzung — auch parallel für viele Benutzer.
Aufbewahrungsfrist pro Mandant, Standard 90 Tage. Danach verschwinden Chiffrat und Schlüsselhülle rückstandsfrei.
Jeder Zugriff wird protokolliert — ohne Klarnamen, ohne Geburtsdatum, mit gehashter IP. Auskunftsfähig ohne neues Datenrisiko.
Andere Portale schützen Patientendaten mit Zugriffsregeln. XrayHub schützt sie mit Mathematik: der Schlüssel entsteht in der Praxis und existiert auf dem Server nur in einer Hülle, die sich ohne Zugangscode und Geburtsdatum nicht öffnen lässt.
Jede Datei wird in 1-MiB-Blöcken einzeln authentifiziert verschlüsselt. Abgeschnittene oder vertauschte Blöcke fallen sofort auf.
Es wird nicht nur abgefragt, sondern geht in die Schlüsselableitung ein. Ein abfotografierter QR-Code allein öffnet nichts.
Acht Fehlversuche pro Fall, dann ist zu. Der Zugangscode hat 60 Bit Entropie und steckt hinter 600 000 PBKDF2-Runden.
Wer eine Sicherung des Servers stiehlt, hält Chiffrat in den Händen. Kein Name, kein Geburtsdatum, kein Bild.
| Patienten-CD | Übliches Bildportal | XrayHub | |
|---|---|---|---|
| Patient kann Bilder ansehen | nur mit Viewer von der CD | ja | ja, im Browser |
| Betreiber kann mitlesen | entfällt | ja, Klartext in der Cloud | nein, technisch ausgeschlossen |
| Aufwand pro Fall | brennen, beschriften, aushändigen | Upload | ein Klick, auch aus dem PVS |
| Verlust des Datenträgers | Daten offen lesbar | Zugang sperrbar | Zettel allein nützt nichts |
| Weitergabe an den nächsten Arzt | CD mitnehmen | Link | Link oder originales DICOM-ZIP |
| Löschung nach Frist | nie | meist ja | automatisch, pro Mandant einstellbar |
Der Client überwacht ein Verzeichnis, nimmt Satzart 6302 oder 6311 entgegen und meldet mit 6310 zurück — inklusive Link im Ergebnistext und PDF als Anhang (Feldkennungen 6302 bis 6305).
XrayHub trägt sich als BVS in die VDDS_MMI.INI ein, liest die
[PATIENT]-Sektion der Praxissoftware und liefert
[MMO*]-Einträge samt READY=1 zurück.
Alles, was DICOM-Dateien in einen Ordner legt, lässt sich anbinden. Ein Verzeichnis-Watcher übernimmt neue Studien automatisch.
Ein Linux-Server, ein Reverse-Proxy, fertig. Der Serverdienst kommt ohne Fremdbibliotheken aus — kleine Angriffsfläche, wenige Updates.
Die Praxis stellt einen neuen Zugang aus. Möglich wird das durch einen Wiederherstellungsschlüssel, der ausschließlich in der Praxis liegt — der Server kann das nicht, auch nicht auf Wunsch.
Nein. Er ist ausdrücklich nicht zur Befundung bestimmt und enthält keine Vermessungs- oder Diagnosefunktionen; darauf weist die Oberfläche sichtbar hin. Für den befundenden Arzt gibt es das Original-DICOM zum Download.
Standardmäßig 8 GB pro Fall und 512 MB je Datei, pro Mandant anpassbar. CT- und MRT-Serien mit mehreren tausend Bildern sind der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Fall-Kennung, Zeitpunkte, Dateigrößen und Dateianzahl. Keinen Namen, kein Geburtsdatum, keine Bilder, keine Befunde.
Wir richten XrayHub für Ihre Praxis ein, binden Ihr PVS an und zeigen den Ablauf an Ihren echten Studien.