Ende-zu-Ende verschlüsselt

Röntgenbilder übergeben, ohne sie aus der Hand zu geben.

XrayHub ersetzt die Patienten-CD. Ihre Praxis lädt die DICOM-Studie hoch, der Patient öffnet sie mit QR-Code und Geburtsdatum im Browser — und der Server, auf dem alles liegt, kann die Bilder zu keinem Zeitpunkt lesen.

Zero-Knowledge-Architektur DSGVO, Hosting in Deutschland Herstellerunabhängig DICOM-Knoten, GDT & VDDS
Ablauf

Drei Schritte, keine CD, kein Brenner, kein Porto

Vom Klick in der Praxis bis zum Bild auf dem Handy des Patienten vergehen Sekunden. Der Zuweiser bekommt dieselben Daten als originales DICOM.

Auswählen und senden

Ordner oder Einzelbilder im XrayHub-Client wählen — oder direkt aus dem Praxisverwaltungssystem per GDT/VDDS anstoßen. Die Verschlüsselung passiert auf Ihrem Rechner, noch bevor ein Byte das Haus verlässt.

Zugang aushändigen

XrayHub erzeugt einen QR-Code zum Ausdrucken und wahlweise einen Link per E-Mail. Als zweiter Faktor dient das Geburtsdatum des Patienten — ohne Geburtsdatum ist der QR-Code wertlos.

Ansehen und herunterladen

Der Patient öffnet die Bilder im Browser, blättert durch die Serien und lädt einzelne Aufnahmen oder alles als ZIP. Nichts davon muss installiert werden.

Funktionen

Alles, was der Praxisalltag braucht

Vier Wege herein — nehmen Sie den, der bei Ihnen geht

DICOM-Knoten: XrayHub trägt sich wie ein zweites PACS ein (AE-Titel, Adresse, Anschluss). Jede Modalität und jede Befundstation kann Bilder dorthin senden — C-ECHO und C-STORE, ohne Zusatzmodul.
Virtuelles Brennlaufwerk: für Programme, die nur CDs brennen.
Ordner: für alles andere. Kein Hersteller muss mitspielen.
Und hinaus nach DLX: das Befundsystem der weiterbehandelnden Praxis holt die Bilder selbst ab — genormt nach DIN/TS 19455, als ZIP nach IHE PDI, Befunde nach IHE XDM.

Betrachter im Browser

Serien durchblättern, zoomen, Helligkeit und Kontrast anpassen — ohne Plug-in, auf Rechner, Tablet und Telefon.

Einzeln oder als ZIP

Original-DICOM für den nächsten Arzt, JPEG für den Patienten. Das ZIP entsteht im Browser — der Server sieht auch dabei nur Chiffrat.

QR-Code und Ausdruck

Ein A5-Blatt mit QR-Code, Zugangscode und kurzer Anleitung, fertig zum Mitgeben. Wahlweise zusätzlich als Link per E-Mail.

Ihre Praxis bleibt Ihre Praxis

Bei uns betrieben liegt jede Praxis in ihrem eigenen, getrennten Bereich — mit eigenem Namen, eigener Adresse und eigener Aufbewahrungsfrist. Auf einem eigenen Server gilt die Lizenz für Ihre Praxis; ein Betrieb für andere Häuser ist nicht vorgesehen und technisch gesperrt.

GDT und VDDS-media

Aus dem PVS heraus starten, Rückmeldung als Satzart 6310 mit Link und PDF — in der Zahnarztwelt über VDDS-media 1.4 als BVS.

DLX nach DIN/TS 19455

Die weiterbehandelnde Praxis holt die Bilder mit ihrem eigenen Befundsystem ab — genormt, ohne Konto und ohne Absprache. Die Untersuchung kommt als ZIP nach IHE PDI, Befunde zusätzlich nach IHE XDM. Freigegeben wird je Übergabe mit einem Häkchen; was das für die Verschlüsselung bedeutet, steht hier.

An keinen Hersteller gebunden

XrayHub gehört zu keinem PACS und zu keiner Praxissoftware. Es nimmt Bilder aus jedem System, das DICOM ausgibt — über GDT, VDDS-media, einen Ordner, ein Abbild oder das virtuelle Brennlaufwerk. Wechseln Sie später Ihr PACS, bleibt die Übergabe an den Patienten, wie sie ist.

Brennt Ihre Software nur CDs?

XrayHub meldet ein eigenes Brennlaufwerk an. Ihr Röntgenprogramm brennt die Patienten-CD wie immer — die Bilder landen in XrayHub statt auf einer Scheibe. Ohne Schnittstelle, ohne Zusatzmodul, ohne Zutun des Herstellers.

Auf eigenem Server: Ihr Name vorn

Wer XrayHub im eigenen Haus betreibt, bekommt es im eigenen Erscheinungsbild: Logo, Farben und eigene Internetadresse. Für den Patienten sieht es aus wie ein Angebot seiner Praxis — nicht wie ein fremdes Portal.

Übergabebuch der Praxis

Jeder Arbeitsplatz sieht dieselbe Liste: wer wann welche Bilder bekommen hat. Damit nichts doppelt herausgeht — und eine Freigabe lässt sich mit einem Klick wieder zurückziehen, wenn etwas schiefgelaufen ist.

Installer je Praxis, Updates zentral

Für jeden Mandanten ein fertiges Installationsprogramm zum Herunterladen. Neue Fassungen holen sich die Arbeitsplätze selbst — signiert, sonst werden sie abgewiesen. Niemand läuft zu zwanzig Rechnern.

Läuft auf dem Terminalserver

Der Client kommt ohne GPU und ohne WebView-Runtime aus und funktioniert in jeder RDS-Sitzung — auch parallel für viele Benutzer.

Automatische Löschung

Aufbewahrungsfrist pro Mandant, Standard 90 Tage. Danach verschwinden Chiffrat und Schlüsselhülle rückstandsfrei.

Prüfbares Protokoll

Jeder Zugriff wird protokolliert — ohne Klarnamen, ohne Geburtsdatum, mit gehashter IP. Auskunftsfähig ohne neues Datenrisiko.

DICOM-Eingang für die ganze Praxis

Ein Empfangsdienst auf dem Praxisserver nimmt Bilder von Modalität und PACS an (C-STORE) oder aus mehreren beobachteten Ordnern. Sie liegen verschlüsselt im Eingang, bis eine Mitarbeiterin am Arbeitsplatz sie der richtigen Patientin zuordnet und weitergibt — mit Geburtsdatums-Abfrage, damit nichts Falsches hinausgeht. Der Server sieht auch hier nur Chiffrat. Wählen lässt sich, von welchen Geräten überhaupt angenommen wird.

Ausfallsicher — zwei Server, einer springt ein gegen Aufpreis

Auf Wunsch läuft der Praxisserver als Paar: Fällt der eine aus, übernimmt der zweite. Der Datenstand wird laufend gespiegelt (rund eine Sekunde Rückstand), die verschlüsselten Bilder liegen dreifach. Kommt der ausgefallene Server zurück, ordnet sich das von selbst wieder. Für Praxen, die einen Röntgen- oder MRT-Ausfall nicht hinnehmen können.

Sicherheit

Der Server ist kein Mitwisser

Andere Portale schützen Patientendaten mit Zugriffsregeln. XrayHub schützt sie mit Mathematik: der Schlüssel entsteht in der Praxis und existiert auf dem Server nur in einer Hülle, die sich ohne Zugangscode und Geburtsdatum nicht öffnen lässt.

Praxis Bilder werden lokal verschlüsselt (AES-256-GCM), Schlüssel bleibt im Haus. XrayHub-Server speichert Chiffrat, bremst Rateversuche, kann nichts entschlüsseln. Patient Zugangscode + Geburtsdatum ergeben den Schlüssel im Browser. verschlüsselter Upload verschlüsselter Abruf

AES-256-GCM je Datei

Jede Datei wird in 1-MiB-Blöcken einzeln authentifiziert verschlüsselt. Abgeschnittene oder vertauschte Blöcke fallen sofort auf.

Geburtsdatum als Schlüsselteil

Es wird nicht nur abgefragt, sondern geht in die Schlüsselableitung ein. Ein abfotografierter QR-Code allein öffnet nichts.

Bremse gegen Raten

Acht Fehlversuche pro Fall, dann ist zu. Der Zugangscode hat 60 Bit Entropie und steckt hinter 600 000 PBKDF2-Runden.

Backups sind unkritisch

Wer eine Sicherung des Servers stiehlt, hält Chiffrat in den Händen. Kein Name, kein Geburtsdatum, kein Bild.

Dreimal geschrieben, einmal geprüft

Die Verschlüsselung steckt in drei getrennten Umsetzungen — im Praxis-Programm, im Server und im Browser des Patienten. Alle drei laufen bei jeder Änderung gegen denselben Satz veröffentlichter Testvektoren. Weichen sie um ein Byte voneinander ab, schlägt der Prüflauf fehl, und nichts wird ausgeliefert.

Regelmäßig mit KI geprüft

Der gesamte Code — Praxis-Programm, Server und Patientenseite — wird regelmäßig KI-gestützt auf Schwachstellen durchgesehen: Verschlüsselung, Zugriffswege, Dateirechte, die Kette der Aktualisierungen und die Einstellungen des Servers. Was dabei auffällt, wird behoben, bevor eine Fassung freigegeben wird. Letzte Durchsicht: September 2026.

Der Server selbst

Eigener Benutzer ohne Rechte am System, Anmeldung nur mit Schlüssel, Sperre nach drei Fehlversuchen, Firewall mit Standard „alles zu", automatische Sicherheitsaktualisierungen. Erreichbar ist der Dienst nur über das verschlüsselte Verwaltungsnetz — nicht offen im Internet.

Aktualisierungen sind signiert

Jede Fassung des Praxis-Programms trägt eine Signatur. Der private Schlüssel dazu liegt nicht auf dem Server: Wer dort einbräche, könnte trotzdem keine Software auf einen Praxis-Rechner schieben. Freigeben kann eine Fassung nur ein angemeldeter Verwalter mit Einmalcode.

Vergleich

Warum nicht einfach weiter wie bisher?

  Patienten-CD Übliches Bildportal XrayHub
Patient kann Bilder ansehen nur mit Viewer von der CD ja ja, im Browser
Betreiber kann mitlesen entfällt ja, Klartext in der Cloud nein, technisch ausgeschlossen
Aufwand pro Fall brennen, beschriften, aushändigen Upload ein Klick, auch aus dem PVS
Verlust des Datenträgers Daten offen lesbar Zugang sperrbar Zettel allein nützt nichts
Weitergabe an den nächsten Arzt CD mitnehmen Link Link oder originales DICOM-ZIP
Löschung nach Frist nie meist ja automatisch, pro Mandant einstellbar
Bilder kommen herein über brennen Schnittstelle des Anbieters DICOM-Knoten, Brennlaufwerk, beobachteter Ordner oder GDT
Bindung an einen Hersteller keine meist an das PACS des Anbieters keine — nimmt Bilder aus jedem DICOM-System
Software kann nur CD brennen ist der Normalfall Schnittstelle nötig, oft Zusatzmodul virtuelles Brennlaufwerk — brennen genügt
Alle Arbeitsplätze sehen dieselbe Liste nein je nach Anbieter ja, mit Rückzug einer Freigabe
Wo liegen die Daten beim Patienten beim Anbieter, lesbar bei Ihnen oder bei uns — in beiden Fällen nur Chiffrat
Anbindung

Fügt sich in das ein, was Sie schon haben

DICOM (C-STORE, C-ECHO)

XrayHub meldet sich als DICOM-Knoten im Praxisnetz: AE-Titel, Adresse, Anschluss 11112. Jedes Gerät, das Bilder an ein PACS schicken kann, kann sie auch an XrayHub schicken — Storage-Klassen werden nicht einzeln aufgezählt, sondern angenommen, damit auch das nächste Gerät funktioniert. Name und Geburtsdatum liest XrayHub aus den Bildern und trägt sie ein.

Beobachteter Ordner

Manche Programme schicken nichts — sie legen die Bilder irgendwohin und sind fertig. Dann bekommt XrayHub diesen Ordner genannt und sieht selbst nach: Unterordner, Abbilder und einzelne Dateien werden erkannt, nach Untersuchung zusammengefasst und in den Eingang gestellt. Wahlweise nur für einen Arbeitsplatz oder für den ganzen Rechner — dann läuft es auch, wenn niemand angemeldet ist.

GDT 2.1 / 3.1

Der Client überwacht ein Verzeichnis, nimmt Satzart 6302 oder 6311 entgegen und meldet mit 6310 zurück — inklusive Link im Ergebnistext und PDF als Anhang (Feldkennungen 6302 bis 6305).

VDDS-media 1.4

XrayHub trägt sich als BVS in die VDDS_MMI.INI ein, liest die [PATIENT]-Sektion der Praxissoftware und liefert [MMO*]-Einträge samt READY=1 zurück.

Gebrannte Datenträger

Kann Ihre Software nur eine Patienten-CD brennen, meldet XrayHub ein eigenes Brennlaufwerk an. Gebrannt wird wie immer — die Bilder landen in XrayHub statt auf einer Scheibe. Dazu übernimmt es Abbilder und Ordner, die andere Programme ablegen.

Terminalserver und Mehrplatz

Auf einem Terminalserver arbeiten viele Sitzungen auf einem Rechner. XrayHub öffnet den DICOM-Anschluss und das Brennlaufwerk deshalb genau einmal je Rechner und legt alles Eingegangene in einen gemeinsamen Eingang. Wer eine Untersuchung übernimmt, bekommt sie allein — sie kann nicht in zwei Fenstern gleichzeitig landen und nicht bei der falschen Mitarbeiterin. Arbeitet nur eine Sitzung, erscheint sie sofort ohne Zutun.

Betrieb bei Ihnen oder bei uns

Ein Linux-Server, ein Reverse-Proxy, fertig. Der Serverdienst kommt ohne Fremdbibliotheken aus — kleine Angriffsfläche, wenige Updates.

Preise

Weniger als die Scheibe, die Sie heute brennen

Eine gebrannte Patienten-CD kostet die Praxis mit Rohling, Hülle und den fünf Minuten am Empfang um die zwei Euro. XrayHub liegt darunter — und der Patient steht dabei nicht am Tresen.

Bei uns betrieben

ab 49 €/ Monat je Praxis

FürÜbergaben / MonatSpeicher
kleine Praxis100100 GB49 €
größere Praxis200500 GB99 €
MVZ10001 TB250 €
  • beliebig viele Arbeitsplätze
  • Aktualisierungen und Support enthalten
  • Aufbewahrung 90 Tage, anpassbar
  • monatlich kündbar

Der Speicher zählt, was gleichzeitig liegt — nicht, was im Laufe des Jahres durchläuft. Nach Ablauf der Aufbewahrung wird gelöscht, und der Platz ist wieder frei. Große dreidimensionale Aufnahmen (DVT) brauchen mehr davon als gewöhnliche Röntgenbilder; wer viel davon macht, nimmt die nächste Stufe.

Wird es im Monat mehr, meldet sich das Programm rechtzeitig — ab 90 % des vereinbarten Umfangs.

Eigener Server, gemietet

500 €/ Monat

  • ohne Grenze bei den Übergaben
  • Ihr eigenes Erscheinungsbild — Logo, Farben, eigene Adresse
  • zwei virtuelle Maschinen: Eingang und Speicher — fertig für Hyper-V, VMware oder Proxmox
  • bis 2 TB Bilddaten — darüber weitere Speicherknoten
  • Wartung, Aktualisierungen, Support enthalten
  • Lizenz für eine Praxis — Ihre
  • monatlich kündbar, kein Kaufpreis
Betrieb bei Ihnen im Haus500 €
Betrieb in unserem Rechenzentrum600 €
Ausfallpaar — zweiter Server, der einspringt+ 200 € / Monat
Sie stellen den Servernach Aufwand
mehr als 2 TB Bilddatenauf Anfrage

Kein Anschaffungsbetrag, keine Abschreibung. Der Betrieb für weitere Praxen gehört nicht dazu; dafür gibt es eine eigene Vereinbarung.

Was Sie bereitstellen: zwei virtuelle Maschinen. Der Eingang nimmt die Bilder an und spricht mit den Arbeitsplätzen (4 Kerne, 8 GB, 50 GB Systemplatte). Der Speicher hält die verschlüsselten Bilddaten (4 Kerne, 8 GB, Datenplatte nach Bedarf). Getrennt, damit der Platz wächst, ohne dass jemand nachts eine Platte vergrößert — und damit ein voller Speicher nicht den Dienst mitnimmt.

Ausfallpaar (gegen Aufpreis): Statt eines Eingangs zwei — auf zwei getrennten Wirten. Fällt der erste aus, übernimmt der zweite; der Datenstand wird laufend gespiegelt, die Bilddaten liegen dreifach. Für Praxen, bei denen der Röntgenbetrieb nicht stehen darf.

Kunden der Mann-IT

0 €im Betreuungsvertrag enthalten

  • voller Funktionsumfang
  • Einrichtung inklusive
  • keine Grenze bei den Übergaben
  • ein Ansprechpartner für Praxis-IT und XrayHub

Wir betreuen Ihre IT ohnehin — dann bekommen Sie XrayHub dazu, ohne Aufpreis.

Betreuung durch die Mann-IT ansehen

Ihr Programm braucht einen eigenen Weg? Den bauen wir.

Ein anderes Dateiformat, ein eigenes Ablageschema, eine Schnittstelle, die es so noch nicht gibt: Wir entwickeln die Anbindung an Ihr Röntgen- oder Praxisprogramm und liefern sie im Client aus — für alle Stufen, auch für die kleinste. Abgerechnet wird nach Aufwand, und was zu erwarten ist, sagen wir vorher.

Zum Weiterlesen

Die Patienten-CD ersetzen: Wege, Kosten, Recht · Röntgenbilder digital übergeben — der Ablauf am Empfang · DICOM aus der Praxis versenden: die vier Anschlüsse · DLX (DIN/TS 19455): die genormte Abholung

Einrichtung einmalig 350 € — Installation, Anbindung an Ihre Praxissoftware, Einweisung. Alle Beträge netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Hinter XrayHub

Die Praxis-IT gleich mit in einer Hand

XrayHub kommt von der Mann-IT GmbH. Wir betreuen Arztpraxen von der Verkabelung bis zum Server: Netzwerk, Datensicherung, Telematik, Mailserver und Arbeitsplätze — mit Fernwartung und festen Ansprechpartnern.

Wer bei uns unter Vertrag steht, bekommt XrayHub ohne Aufpreis dazu.

Häufige Fragen

Was Praxen zuerst fragen

Was passiert, wenn ein Patient seinen Zettel verliert?

Die Praxis stellt einen neuen Zugang aus. Möglich wird das durch einen Wiederherstellungsschlüssel, der ausschließlich in der Praxis liegt — der Server kann das nicht, auch nicht auf Wunsch.

Ist der Betrachter ein Medizinprodukt?

Nein. Er ist ausdrücklich nicht zur Befundung bestimmt und enthält keine Vermessungs- oder Diagnosefunktionen; darauf weist die Oberfläche sichtbar hin. Für den befundenden Arzt gibt es das Original-DICOM zum Download.

Wie groß dürfen Studien sein?

Standardmäßig 8 GB pro Fall und 512 MB je Datei, pro Mandant anpassbar. CT- und MRT-Serien mit mehreren tausend Bildern sind der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Dürfen wir XrayHub für andere Praxen mitbetreiben?

Nein. Eine Installation beim Kunden ist für dessen eigene Praxis lizenziert und nimmt technisch keinen zweiten Mandanten an. Wer mehrere Häuser versorgen will — etwa ein MVZ mit eigenen Standorten oder ein IT-Dienstleister —, bekommt von uns eine passende Vereinbarung; die Technik dafür ist dieselbe.

Was sieht der Serverbetreiber wirklich?

Fall-Kennung, Zeitpunkte, Dateigrößen und Dateianzahl. Keinen Namen, kein Geburtsdatum, keine Bilder, keine Befunde.

Die Patienten-CD hat ausgedient.

Wir richten XrayHub für Ihre Praxis ein, binden Ihr PVS an und zeigen den Ablauf an Ihren echten Studien. Schreiben Sie uns, wir melden uns.

Ihre Angaben gehen per E-Mail an uns und werden nicht für Werbung verwendet.

Lieber direkt? support@mann-it.de · Sicherheitskonzept lesen