Vier Wege herein — nehmen Sie den, der bei Ihnen geht
DICOM-Knoten: XrayHub trägt sich wie ein zweites PACS ein
(AE-Titel, Adresse, Anschluss). Jede Modalität und jede Befundstation kann
Bilder dorthin senden — C-ECHO und C-STORE, ohne Zusatzmodul.
Virtuelles Brennlaufwerk: für Programme, die nur CDs brennen.
Ordner: für alles andere. Kein Hersteller muss mitspielen.
Und hinaus nach DLX:
das Befundsystem der weiterbehandelnden Praxis holt die Bilder selbst ab —
genormt nach DIN/TS 19455, als ZIP nach IHE PDI, Befunde nach IHE XDM.
Betrachter im Browser
Serien durchblättern, zoomen, Helligkeit und Kontrast anpassen — ohne Plug-in,
auf Rechner, Tablet und Telefon.
Einzeln oder als ZIP
Original-DICOM für den nächsten Arzt, JPEG für den Patienten. Das ZIP entsteht
im Browser — der Server sieht auch dabei nur Chiffrat.
QR-Code und Ausdruck
Ein A5-Blatt mit QR-Code, Zugangscode und kurzer Anleitung, fertig zum
Mitgeben. Wahlweise zusätzlich als Link per E-Mail.
Ihre Praxis bleibt Ihre Praxis
Bei uns betrieben liegt jede Praxis in ihrem eigenen, getrennten Bereich — mit
eigenem Namen, eigener Adresse und eigener Aufbewahrungsfrist. Auf einem
eigenen Server gilt die Lizenz für Ihre Praxis; ein Betrieb
für andere Häuser ist nicht vorgesehen und technisch gesperrt.
GDT und VDDS-media
Aus dem PVS heraus starten, Rückmeldung als Satzart 6310 mit Link und PDF —
in der Zahnarztwelt über VDDS-media 1.4 als BVS.
DLX nach DIN/TS 19455
Die weiterbehandelnde Praxis holt die Bilder mit ihrem eigenen Befundsystem ab —
genormt, ohne Konto und ohne Absprache. Die Untersuchung kommt als ZIP nach
IHE PDI, Befunde zusätzlich nach IHE XDM. Freigegeben wird je Übergabe mit einem
Häkchen; was das für die
Verschlüsselung bedeutet, steht hier.
An keinen Hersteller gebunden
XrayHub gehört zu keinem PACS und zu keiner Praxissoftware. Es nimmt Bilder aus
jedem System, das DICOM ausgibt — über GDT, VDDS-media, einen Ordner, ein
Abbild oder das virtuelle Brennlaufwerk. Wechseln Sie später Ihr PACS, bleibt
die Übergabe an den Patienten, wie sie ist.
Brennt Ihre Software nur CDs?
XrayHub meldet ein eigenes Brennlaufwerk an. Ihr Röntgenprogramm brennt die
Patienten-CD wie immer — die Bilder landen in XrayHub statt auf einer Scheibe.
Ohne Schnittstelle, ohne Zusatzmodul, ohne Zutun des Herstellers.
Auf eigenem Server: Ihr Name vorn
Wer XrayHub im eigenen Haus betreibt, bekommt es im eigenen Erscheinungsbild:
Logo, Farben und eigene Internetadresse. Für den Patienten sieht es aus wie
ein Angebot seiner Praxis — nicht wie ein fremdes Portal.
Übergabebuch der Praxis
Jeder Arbeitsplatz sieht dieselbe Liste: wer wann welche Bilder bekommen hat.
Damit nichts doppelt herausgeht — und eine Freigabe lässt sich mit einem Klick
wieder zurückziehen, wenn etwas schiefgelaufen ist.
Installer je Praxis, Updates zentral
Für jeden Mandanten ein fertiges Installationsprogramm zum Herunterladen. Neue
Fassungen holen sich die Arbeitsplätze selbst — signiert, sonst werden sie
abgewiesen. Niemand läuft zu zwanzig Rechnern.
Läuft auf dem Terminalserver
Der Client kommt ohne GPU und ohne WebView-Runtime aus und funktioniert in
jeder RDS-Sitzung — auch parallel für viele Benutzer.
Automatische Löschung
Aufbewahrungsfrist pro Mandant, Standard 90 Tage. Danach verschwinden Chiffrat
und Schlüsselhülle rückstandsfrei.
Prüfbares Protokoll
Jeder Zugriff wird protokolliert — ohne Klarnamen, ohne Geburtsdatum, mit
gehashter IP. Auskunftsfähig ohne neues Datenrisiko.
DICOM-Eingang für die ganze Praxis
Ein Empfangsdienst auf dem Praxisserver nimmt Bilder von Modalität und PACS an
(C-STORE) oder aus mehreren beobachteten Ordnern. Sie liegen verschlüsselt im
Eingang, bis eine Mitarbeiterin am Arbeitsplatz sie der richtigen Patientin
zuordnet und weitergibt — mit Geburtsdatums-Abfrage, damit nichts Falsches
hinausgeht. Der Server sieht auch hier nur Chiffrat. Wählen lässt sich, von
welchen Geräten überhaupt angenommen wird.
Ausfallsicher — zwei Server, einer springt ein gegen Aufpreis
Auf Wunsch läuft der Praxisserver als Paar: Fällt der eine aus, übernimmt der
zweite. Der Datenstand wird laufend gespiegelt (rund eine Sekunde Rückstand),
die verschlüsselten Bilder liegen dreifach. Kommt der ausgefallene Server
zurück, ordnet sich das von selbst wieder. Für Praxen, die einen Röntgen-
oder MRT-Ausfall nicht hinnehmen können.